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Teamteaching als Mittel der Kompetenzentwicklung von Lehrkräften

Die vorliegende Arbeit versucht, die Rolle der Unterrichtsform Teamteaching für die Entwicklung von Professionellen Lerngemeinschaften in der Schule zu beleuchten.

Die Sichtweise auf Teamteaching als Mittel der Personalentwicklung, das einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Kooperation in Richtung Professionelle Lerngemeinschaften  leistet, ist der wesentliche Leitgedanke in dieser Arbeit.

Die Auseinandersetzung mit positiven Teamerfahrungen in der Biographie als Hauptschullehrkraft aber auch in der Schulentwicklungsberatung rückte das Thema in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses.

Teamteaching als Mittel der Kompetenzentwicklung

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Das Mitarbeitergespräch als Mittel schulischer Personalentwicklung

Die vorliegende Arbeit versucht aufzuzeigen, inwieweit das Mitarbeitergespräch im schulischen Kontext als Personalentwicklungsinstrument erfolgreich einzusetzen ist. Das Mitarbeitergespräch und die Personalentwicklung betreffen Bereiche, die in der Wirtschaft  selbstverständliche Führungsaufgaben darstellen, in der Verwaltung bereits angewendet werden und im Kontext von Schule in letzter Zeit Eingang finden (vgl. Simon 2001, S. 50).

Die zentrale Frage ist: Was sind Kennzeichen eines erfolgreichen Mitarbeitergesprächs und welche Wirkungen haben sie? Es wird aufgezeigt, welche Wirkungen und Erfolge von Mitarbeitergesprächen anhand vereinzelt in der Literatur vorgefundener Evaluationen dargestellt werden. Einen Bezug zur Praxis bietet die Darstellung und Interpretation der Ergebnisse einer Kurzbefragung von 5 niederösterreichischen Schulleitern zum Thema Mitarbeitergespräche. Es wird gefragt, aus welchen Motiven sie Mitarbeitergespräche durchführen, welche Ziele sie verfolgen, welche Kennzeichen von erfolgreichen Mitarbeitergesprächen sie beschreiben und welche Wirkungen sie diesen Mitarbeitergesprächen   Mitarbeitergespräch als Mittel schulischer Personalentwicklung

zur aktuellen Schulsituation

Mein Kommentar zu folgendem PROFIL-Artikel:

http://www.profil.at/articles/1417/575/374657/peter-michael-lingens-viel-laerm-nutzen

Sehr geehrter Herr Lingens!

Zu Ihrem Artikel „Viel Lärm wenig Nutzen“. Ich stimme Ihnen in vielerlei Hinsicht zu, vor allem was die sprachliche Entwicklung und damit die frühkindliche Entwicklung betrifft. Als Direktorin der NMS Schöffelschule Purkersdorf (ehemals Hauptschule) teile ich jedoch Ihre Meinung zur Neuen Mittelschule aus – unter anderem – folgenden Gründen nicht bzw. Nur teilweise. .. Das an sich gute und förderliche System der Leistungsgruppen (ich selbst habe es pädagogisch sinnvoll gefunden) wurde oftmals nicht als Förderung verstanden sondern als Selektionswerkzeug. Kein Wunder, selektiert man doch auch nach der Volksschule in unserem System und hält an dieser Maßnahme fest! .. Die Folge davon war – jedenfalls in den Ballungsräumen – eine kollektive Abwanderung in die undifferenzierte AHS! .. Daher setzte man endlich mit dem NMS Schulversuch eine Gegenmaßnahme, die zaghaft von den Eltern angenommen wurde. Hier wurde aus der äußeren Differenzierung der pädagogische Leitgedanke einer Individualisierung des Lernens (eigentlich besser: personalisiertes Lernen) umgesetzt. Das bedeutet, dass jede Lehrkraft sich um das Lernen jedes einzelnen Schülers kümmert – und nicht über die Köpfe der Kinder hinweg eine Klasse unterrichtet. Dafür und nur dafür braucht es eine 2. Lehrkraft, um diese Lernbetreuung leisten zu können; unter dem Motto „Lernen findet in der Schule statt“ – und nicht zuhause bei der Nachhilfe. .. Dann aber entschied sich die Politik zum Austausch aller Türschilder – womit diese seriösen Ansätze einer neuen Lernkultur zwar überall verwirklicht werden sollen, dies aber ein Entwicklungsprozess ist, der dauert. Daher kann der Erfolg oder Nichterfolg dieser Schulform derzeit m.M.n. Noch gar nicht seriös beurteilt werden. Durch all die negativen Kommentare müssen jedoch die Eltern den Eindruck gewinnen, die NMS sei schlechter als die HS, es bleibt also wiederum nur die AHS. .. Daneben kann also die AHS (Unterstufe) unbeschadet weiter undifferenziert über die Köpfe der Schüler hinweg, mit Unterstützung diverser Nachhilfeinstitute und privater Nachhilfestunden, ihren weitgehend tradierten Unterricht halten. Diese Schulform bleibt in der gesamten Bildungsdiskussion unbesprochen und daher unbeschadet. Das eigentliche Problem des Schulsystems auf der Sekundarstufe I bleibt also weiterhin unberührt! Was allerdings, wenn HS und NMS nicht mehr sein werden und alle in die AHS müssen – und damit dort die Gesamtschule Wirklichkeit wird….Ja dann wird dort vielleicht der Ruf nach Differenzierung und vielleicht sogar Individualisierung und nach einem Zweitlehrer im Teamteaching laut werden…vielleicht erleben dann die versierten HS- und NMS-Lehrer mit ihren Erfahrungen in dem „neuen“ System eine Renaissance – bei höheren Gehältern! .. Einen Vergleich mit Gesamtschulen kann es jedenfalls nur dort geben, wo ALLE SchülerInnen eine gemeinsame Schule besuchen, die dann natürlich differenzierend und individualisierend arbeiten sollte. Hierzu gibt es viele internationale Beispiele. .. Ich lade Sie herzlichst ein, sich ein Bild einer NMS zu machen und sich unsere Schule von innen anzusehen. Mit der Bitte um telefonische Terminvereinbarung Mit besten Grüßen Margarethe Koncki-Polt, M.A. Von meinem iPad gesendet